Typen von Rückenmarkstimulationssystemen

Es gibt zwei Arten von Rückenmarkstimulationssystemen: Wiederaufladbare und, konventionelle Systeme. Bei allen Systemen werden ein Impulsgenerator (der die Elektronik enthält) und eine oder mehrere Elektroden in Ihren Körper implantiert. Der Unterschied liegt in der Stromquelle und Ihren Erfordernissen.

Aufladbare Systeme – Die neueste der drei Ausführungen ist ein wiederaufladbares System. Die Stromquelle der wiederaufladbaren Systeme befindet sich innerhalb des Impulsgenerators. Wenn die Stromquelle erschöpft ist, müssen Sie sie selbst wiederaufladen. Sie hält jedoch länger vor als bei einem konventionellen System. Möglicherweise ist ein kleiner chirurgischer Eingriff erforderlich, wenn die Stromquelle erschöpft ist und die Abstände zwischen den Aufladevorgängen zu gering werden.

Konventionelle Systeme – Die Stromquelle der konventionellen Systeme befindet sich ebenfalls innerhalb des Impulsgenerators, ist jedoch nicht wiederaufladbar. Konventionelle Systeme erfordern für Sie den geringsten Aufwand. Wenn die Stromquelle erschöpft ist und ersetzt werden muss, ist jedoch ein kleiner chirurgischer Eingriff erforderlich.

Ihr Arzt berät Sie gern, ob die Rückenmarkstimulation für Sie in Frage kommt und welches System sich für Sie am besten eignet. Die Rückenmarkstimulation eignet sich nicht für jeden Patienten. Ob die Rückenmarkstimulation für Sie in Frage kommt, hängt von folgenden Faktoren ab:

  • Ihrer Diagnose und Ihrer Krankengeschichte
  • Der Schwere, dem Ort des Auftretens und der Art Ihres Schmerzes
  • Ihrer Bereitschaft, aktiv an der Therapie mitzuwirken

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